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Zahnimplantate Frankfurt

Im Bereich der Implantologie dreht sich bei uns alles rund um das Thema Zahnimplanat. Zahnimplante bieten Patienten nach Zahnverlust die Möglichkeit das natürliche Aussehen und die natürliche Funktion Ihrer Zähne wiederherzustellen.

Mit einem Zahnimplantat gewinnen Sie nicht nur Ihr strahlendes Lächeln zurück, sondern auch ein Stück Lebensqualität. Erfahren Sie in den folgenden Abschnitten mehr über die Vorteile, den Ablauf der Behandlung und die Pflege von Zahnimplantaten!

Wir stehen Ihnen von der Planung über die präzise Durchführung bis hin zur individuellen Nachsorge mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung im Bereich Implantologie zur Seite.

Zahnimplante vom Implantologen Frankfurt

Zahnimplanat, das Wichtigste in Kürze

  • Definition: Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik, die fest im Kiefer verankert wird. Darauf wird eine Zahnkrone befestigt.
  • Vorteile: Natürliches Aussehen, langlebig, stabil, schützt den Kieferknochen und die Nachbarzähne.
  • Anwendungsbereiche: Ersatz für einzelne Zähne, mehrere Zähne oder komplette Zahnreihen.
  • Behandlungsablauf: Diagnostik, Implantation, Heilungsphase (3–6 Monate), Anbringung der Krone.
  • Kosten: Abhängig von der Anzahl der Implantate, Material und zusätzlichen Maßnahmen wie Knochenaufbau.
  • Pflege: Regelmäßige Mundhygiene und Nachsorge beim Zahnarzt sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.
  • Haltbarkeit: Bei guter Pflege halten Implantate oft ein Leben lang.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine moderne und dauerhafte Lösung, um fehlende Zähne zu ersetzen. Dabei handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die meist aus hochwertigem Titan besteht und direkt im Kieferknochen verankert wird. Auf dem Implantat wird ein sogenannter Implantataufbau (Abutment) befestigt, der die Grundlage für die sichtbare Zahnkrone bildet. Diese Krone wird so gestaltet, dass sie in Farbe und Form perfekt zu den natürlichen Zähnen passt.

Lassen Sie uns gemeinsam den Aufbau anschauen:

Aufbau eines Zahnimplantats designed by Freepik

Ein Zahnimplantat besteht aus drei Teilen. Dem Implantatkörper, der im Knochen liegt und als künstliche Zahnwurzel der Verankerung dient. Dem Abutment, das als Übergangsteil zwischen Implantatkörper und Krone fungiert. Und der Implantatkrone, dem eigentlich sichtbaren Teil des Implantats, die auf dem Abutment befestigt wird. Die Krone des Implantats stellt also kurz gesagt den neuen künstlichen Zahn da, der nach dem Vorbild des Originalzahns mit modernster Technik gestaltet wird.

Implantatkrone

Die Implantatkrone ist der sichtbare Teil des implantatgetragenen Zahnersatzes und stellt kurz gesagt den neuen künstlichen Zahn da, der nach dem Vorbild der Originalzahns mit modernster Technik gestaltet wird. Sie wird auf dem Implantataufbau befestigt und kann als Einzelkrone, Brücke oder Prothese ausgeführt sein. Zur Befestigung gibt es zwei gängige Verfahren: das Aufzementieren oder die Verschraubung mit dem Implantataufbau. Beide Methoden haben spezifische Vorteile und werden je nach den individuellen Gegebenheiten des Patienten eingesetzt.

Implantataufbau

Der Implantataufbau, auch Abutment genannt, ist die Verbindung zwischen dem Implantatkörper (künstliche Zahnwurzel) und der Implantatkrone. Er wird fest mit dem Implantatkörper verschraubt und besteht meist aus Materialien wie Titan, Keramik oder Zirkonoxid. Am Abutment wird der Zahnersatz angebracht, der später als Krone, Brücke oder Prothese sichtbar ist. Damit spielt der Implantataufbau eine entscheidende Rolle für die Stabilität und Funktionalität des Zahnersatzes.

Implantatkörper

Der Implantatkörper bildet als künstliche Zahnwurzel das Fundament des Zahnimplantats und wird direkt im Kieferknochen verankert. Am oberen Ende verfügt er in der Regel über ein Gewinde, an dem der Implantataufbau befestigt wird. Es gibt verschiedene Formen von Implantatkörpern, darunter schrauben- und zylinderförmige sowie Hohl- und Vollkörperimplantate, die individuell ausgewählt werden. Reintitan wird aufgrund seiner hervorragenden Verträglichkeit und Stabilität am häufigsten als Material verwendet.

Zahnimplantat: Pro & Contra 

Es ist uns wichtig, dass Patienten diese Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen und mit ihrem Zahnarzt über ihre individuelle Situation und ihre Bedürfnisse sprechen, um die bestmögliche Entscheidung für ihren Zahnersatz zu treffen.


Pro:

+ Natürliches Aussehen und Gefühl:

Zahnimplantate sehen und fühlen sich wie natürliche Zähne an, da sie fest im Kieferknochen verankert sind und sich nicht von echten Zähnen unterscheiden lassen.

+ Verbesserte Kaukraft und Kaufunktion:

Implantate bieten eine verbesserte Kaukraft im Vergleich zu herausnehmbarem Zahnersatz wie Prothesen. Dies ermöglicht es den Patienten, eine Vielzahl von Lebensmitteln zu genießen und ihre Ernährung zu verbessern.

+ Erhaltung der Knochenstruktur im Kiefer:

Implantate helfen dabei, den Kieferknochen zu stimulieren und seine Struktur zu erhalten, indem sie den Verlust von Knochenmasse verhindern, der bei fehlenden Zähnen auftreten kann.

+ Langfristige Lösung:

Bei guter Mundhygiene und regelmäßiger zahnärztlicher Nachsorge können Zahnimplantate ein Leben lang halten und bieten eine langfristige Lösung für den Ersatz von verlorenen Zähnen.

+ Keine Beschädigung benachbarter Zähne:

Im Gegensatz zu anderen Zahnersatzoptionen wie Brücken erfordern Zahnimplantate keine Beschädigung benachbarter gesunder Zähne zur Befestigung, was die Integrität der umliegenden Zähne bewahrt.


Contra:
    – Chirurgisches Verfahren:

    Die Implantation von Zahnimplantaten ist ein chirurgischer Eingriff, der mit einem gewissen Risiko verbunden ist, einschließlich Infektionen, Blutungen oder Nervenschäden.

    – Nicht für jeden geeignet:

    Nicht jeder Patient ist ein geeigneter Kandidat für Zahnimplantate. Faktoren wie unzureichende Knochenmasse im Kiefer oder bestimmte medizinische Bedingungen können die Implantation erschweren oder unmöglich machen.

    – Längere Behandlungszeit:

    Der Prozess der Implantation und Osseointegration kann mehrere Monate dauern, da eine Heilungszeit erforderlich ist, bevor der endgültige Zahnersatz angebracht werden kann.

    – Risiken und Komplikationen:

    Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen auch bei der Implantation von Zahnimplantaten Risiken für Komplikationen wie Infektionen, Entzündungen oder Implantatversagen.

    – Höhere Kosten:

    Zahnimplantate können teurer sein als andere Zahnersatzoptionen wie Brücken oder Prothesen, da sie einen chirurgischen Eingriff erfordern und individuell angefertigt werden müssen.

    Ablauf der Implantation eines Zahnimplantats

    Der Einsatz eines Zahnimplantats erfolgt in mehreren Schritten, die sorgfältig geplant und durchgeführt werden, um ein optimales Ergebnis zu gewährleisten:

    1. Beratung & Planung
      Im ersten Schritt werden Ihre individuellen Wünsche, mögliche Sorgen und offene Fragen besprochen. Eine ausführliche Beratung schafft die Grundlage für eine vertrauensvolle Behandlung. Mithilfe einer dreidimensionalen digitalen Volumentomografie (DVT) wird das Knochenangebot im Kiefer analysiert. Dabei wird die optimale Position des Implantats exakt bestimmt, um eine langfristige Stabilität sicherzustellen.

    2. Implantation & Nachsorge
      Der gesamte Eingriff wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, sodass der Eingriff schmerzfrei verläuft. Das Zahnfleisch wird mit einem kleinen Schnitt geöffnet, um Zugang zum Kieferknochen zu schaffen. Nach der Positionierung des Implantats wird dessen Stabilität geprüft, und die Wunde wird sorgfältig verschlossen. Zeitnahe Wundkontrollen stellen sicher, dass das Implantat korrekt einheilt und mögliche Komplikationen frühzeitig erkannt werden.

    3. Einheilphase
      Während der Einheilphase, die 3 bis 6 Monate dauert, verbindet sich das Implantat fest mit dem umgebenden Knochen. Diese Phase ist entscheidend, damit das Implantat später den Kaukräften standhalten kann.

    4. Freilegung & Abformung
      Nach der Einheilzeit wird das Implantat unter lokaler Betäubung freigelegt. Ein Zahnfleischformer wird eingesetzt, um das Zahnfleisch so zu formen, dass es die spätere Krone perfekt umschließt. Anschließend wird eine Abformung der Kiefersituation erstellt. Diese dient dem Zahntechniker als Grundlage, um den Zahnersatz passgenau und ästhetisch herzustellen.

    5. Einsetzen
      Der Zahnfleischformer wird entfernt, und das Abutment (Implantataufbau) sowie die Implantatkrone werden eingesetzt. Der Zahnersatz wird präzise angepasst, um Funktion und Ästhetik zu gewährleisten.

    6. Kontrolle
      Zum Abschluss wird die Implantatversorgung überprüft. Dabei wird sichergestellt, dass das Implantat stabil sitzt, die Krone perfekt passt und ein hoher Kaukomfort erreicht wird.

    Der Weg zum Zahnimplantat ist einfacher, als gedacht

    In einem ausführlichen Interview gibt Zahnarzt Mutlu Saykin einen Einblick in den Alltag eines Spezialisten für Implantologie

    Der Weg zum Zahnimplantat ist einfacher, als viele denken: Von der ersten Beratung bis zum fertigen Implantat begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Ablauf. Mit einer umfassenden Diagnostik starten wir die Planung und passen das Implantat optimal an Ihre Zahnsituation an. Der Eingriff selbst erfolgt schonend und präzise – meist in nur wenigen Sitzungen. Dank moderner Implantologie-Techniken gestalten wir den Alltag während der Behandlung so angenehm wie möglich, sodass Sie schnell wieder Ihr natürliches Lächeln genießen können.

    Erfahrungen unserer Patienten


    Ich kann die Zahnarztpraxis SAYKIN uneingeschränkt empfehlen

    Hier kann ich nur ein Lob aussprechen! Sehr gute, kompetente Beratung von Herrn Saykin und das Team. Es wurde sich extrem viel Zeit genommen, mit Bedacht alles abgesprochen und behandelt. Hier sieht man, dass die Leidenschaft eine sehr große Rolle spielt. Ich werde Ihre Praxis weiterempfehlen.
    D. Schom (Quelle: Google)

    Mögliche Risiken und Komplikationen bei Zahnimplantaten

    Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Implantation eines Zahnimplantats Risiken und Komplikationen auftreten. Eine gründliche Aufklärung und präventive Maßnahmen tragen jedoch entscheidend dazu bei, diese Risiken zu minimieren.

    • Entzündungen: Nach der Implantation kann es zu Entzündungen des umliegenden Gewebes (Periimplantitis) kommen. Dies kann durch Bakterien verursacht werden, die sich am Implantat ansiedeln. Symptome: Schwellungen, Schmerzen, Blutungen oder Eiteraustritt.
    • Abstoßung des Implantats: In seltenen Fällen kann der Körper das Implantat nicht akzeptieren, und es kommt zu einer Abstoßungsreaktion. Häufige Gründe: mangelnde Knochenqualität, schlechte Mundhygiene oder Vorerkrankungen wie Diabetes.
    • Nervenschädigungen: Beim Einsetzen des Implantats kann es, insbesondere im Unterkiefer, zu Verletzungen von Nerven kommen. Dies kann Taubheitsgefühle oder Sensibilitätsstörungen im Bereich der Lippen, Wangen oder Zunge verursachen.

    Pflege und Nachsorge bei Zahnimplantaten

    Die richtige Pflege eines Zahnimplantats ist entscheidend für dessen langfristigen Erfolg. Dabei sind Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen besonders wichtig. Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind essenziell, um den Zustand des Implantats und des umliegenden Gewebes zu überprüfen. Zudem empfehlen wir ge nach individueller Situation die professionelle Zahnreinigung alle 3 bis 6 Monate durchführen zu lassen, um Beläge und Bakterien gründlich zu entfernen, um das Risiko für Periimplantitis zu verringern.

    Zahnimplantate – unsere Tipps zur Mundhygiene

    Tägliche Zahnpflege & schonende Reinigung

    Implantate sollten genauso gründlich gereinigt werden wie natürliche Zähne. Verwenden Sie dazu eine weiche Zahnbürste und fluoridhaltige Zahnpasta. Interdentalbürsten oder Zahnseide helfen, schwer zugängliche Bereiche zu säubern. Vermeiden Sie aber bitte zu starkes Bürsten oder abrasive Zahnpasten, um das Zahnfleisch und die Oberfläche des Implantats nicht zu beschädigen.

    Antibakterielle Mundspülungen:

    Diese können das Risiko von Entzündungen reduzieren und für eine bessere Mundgesundheit sorgen.

    Häufige Fragen zum Thema Zahnimplantat und Implantologie

    einfach und präzise beantwortet
    Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Versorgung mit Implantaten?
    In der Regel haben gesetzlich Versicherte keinen Anspruch auf eine Versorgung mit Implantaten. Allerdings gibt es je nach Situation einen Festzuschuss, den Sie von der Krankenkasse erstattet bekommen. Die entsprechenden Leistungen einer Privatversicherung oder einer privaten Zusatzversicherung hängen stark vom individuellen Tarif ab.
    Wie lange hält ein Zahnimplantat?

    Bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle kann ein Zahnimplantat 15 Jahre oder länger halten. Im günstigsten Fall begleitet das Implantat den Patienten sein Leben lang.

    Ist eine Implantation schmerzhaft?
    Eine Implantation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem alle Bereiche betäubt werden. Während des Eingriffs empfinden Sie keine Schmerzen. Falls Sie doch noch ein unangenehmes Gefühl haben, sollten Sie das mitteilen, damit der Bereich nachanästhesiert werden kann. Nach der OP haben Sie eine Wunde im Mund, die für eine optimale Wundheilung einen besonderen Umgang bedarf.
    Wie fühlt sich die Versorgung mit einem Implantat an?
    Ein Implantat ist eine festsitzende Lösung, die dauerhaften Kaukomfort bringt. Es soll den verlorengegangenen Zahn ersetzen und sieht ästhetisch wie ein echter Zahn aus und soll sich funktionell wie ein echter Zahn anfühlen.
    Welche Nachteile hat eine Zahnlücke?
    Gehen ein oder mehrere Zähne verloren, so entstehen Lücken oder verkürzte Zahnreihen. Mit einem Zahnverlust gehen viele Nachteile einher: Die Kaufunktion wird beeinträchtigt und die Zähne des Gegenkiefers wachsen in die Lücke oder Nachbarzähne können in die entstandene Lücke kippen. Bei Verlust mehrere Zähne werden die Biss- und Kiefergelenkfunktion instabil, wodurch das Zusammenspiel von Kaumuskulatur und Kiefergelenk nachhaltig gestört wird. Eine Zahnlücke im sichtbaren Bereich kann zu einem erheblich veränderten Erscheinungsbild führen.
    Können Zahnimplantate Allergien auslösen?

    Zahnimplantate bestehen meist aus Titan, das als biokompatibles Material gilt und in der Regel keine allergischen Reaktionen auslöst. Für Allergiker oder Patienten mit Metallunverträglichkeiten gibt es auch Keramikimplantate als Alternative.

    Sie interessieren sich für weitere Themen wie:

    1. Zahnersatz
    2. Verfärbungen
    3. Bleaching
    4. Karies
    5. Parodontitis
    6. Zahnunfall

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